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Der coolste und wirklich abwechslungsreichste Artikel ueber unser Muenchen auf der ganzen Welt

Eine Probe, die Spass machte

Geschrieben von Simon Steinhoefel (Anmerkung der Redaktion: "Du bist der Knaller!"

Samstag, den 21. Oktober 2006

Bei dem Interview-Wokshop haben sich 17 Jugendliche den harten Anforderungen eines fragenden Reporters stellen müssen. In den Räumen der Deutschen Journalistenschule versammelten sich die Teilnehmers eines Interview-Workshops im Rahmen der Münchner Jugendmedientage. Nach einer theoretischen Einweisung von Dozent Thomas Niederbühl über den Beruf des Reporters wurde den Kursteilnehmern anhand von gedruckten Beispielen zunächst erklärt, wie man mit Menschen in Kontakt tritt. Anschließend zeigte Niederbühl den Umgang mit dem tragbaren Mikrofon. Dann durften die „Frischlinge" ausschwärmen, darunter auch Leonie und Nicole. Ihre Mission: Kontaktsuche in der Fußgängerzone. Anfangs etwas zögerlich und nervös, aber dennoch interessiert wagten sie sich an ihr „Opfer" heran, einen junger, gutangezogener Mann. Nach dem ersten Kurz-Interview, fragte Leonie bei jedem Versuch sicherer und aufgeschlossener.Auch ihre Kollegin Nicole hatte sich erst überwinden müssen, auf einen unbekannten Menschen zuzugehen. Doch schnell entdeckte auch sie, das ganze lustig aufzuziehen: So fing sie einen Mann vor einem Erotikshop ab – und fragte ihn: „Was würde ihre Frau dazu sagen". Die Antwort fiel ebenso spaßig aus: „Du Sau." Damit war das Eis für Nicole gebrochen, sie war in der Welt des Reporters angekommen - und befragte noch mehr Passanten. Nach ihrer Rückkehr zur Journalistenschule präsentierten die beiden jungen Frauen dem Dozenten ihre Aufzeichnung. Niederbühl analysierte ihre Mitschnitte konstruktiv und kritisch. Nach dem Workshop waren sich Nicole und Leonie einig: Der Beruf eines Reporters ist interessant und abwechslungsreich. Die beiden überlegten sich sogar, ob sie künftig mit einem eigenen Mikrofon bestück durch München laufen und Leute befragen. 

25.10.06 19:21
 


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